Einspeisevergütung 2026 — Aktuelle Sätze & Modelle
Die Einspeisevergütung sinkt alle 6 Monate. Hier findest du die aktuellen Sätze 2026 und was das für deine Ertragsausfallversicherung bedeutet.
Aktuelle Sätze (Stand März 2026)
Die Einspeisevergütung wird halbjährlich um 1 Prozent abgesenkt. Für Anlagen, die im 1. Halbjahr 2026 in Betrieb gehen:
| Anlagentyp | Überschuss | Volleinspeisung |
|---|---|---|
| Bis 10 kWp | 7,94 ct/kWh | 12,60 ct/kWh |
| 10-40 kWp | 6,88 ct/kWh | 10,48 ct/kWh |
| 40-100 kWp | 5,60 ct/kWh | 10,48 ct/kWh |
Volleinspeisung vs. Überschusseinspeisung
Seit 2023 kannst du jährlich zwischen Volleinspeisung (höhere Vergütung, kein Eigenverbrauch) und Überschusseinspeisung (niedrigere Vergütung, Eigenverbrauch möglich) wechseln.
Für die meisten Haushalte ist Überschusseinspeisung + Eigenverbrauch wirtschaftlicher, da der eingesparte Strom mehr wert ist als die Einspeisevergütung.
Auswirkung auf die Ertragsausfallversicherung
Die Ertragsausfallversicherung berechnet die Entschädigung auf Basis der Einspeisevergütung und des Eigenverbrauchsvorteils. Bei sinkender Einspeisevergütung wird der Eigenverbrauch immer wichtiger — und damit auch der Versicherungsschutz.
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Einspeisevergütung 2026?
Für Anlagen bis 10 kWp: 7,94 ct/kWh (Überschuss) bzw. 12,60 ct/kWh (Volleinspeisung). Stand: 1. HJ 2026.
Lohnt sich Volleinspeisung?
Nur wenn du wenig Eigenverbrauch hast. Für die meisten Haushalte ist Überschusseinspeisung + Eigenverbrauch wirtschaftlicher.
Wie oft sinkt die Einspeisevergütung?
Halbjährlich um 1 Prozent (Degression). Der Satz gilt für 20 Jahre ab Inbetriebnahme.
Was hat die Einspeisevergütung mit der Versicherung zu tun?
Die Ertragsausfallversicherung berechnet die Entschädigung u.a. auf Basis der Einspeisevergütung. Sinkende Sätze bedeuten niedrigere Entschädigungen.
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